Projekte/Biografien

Biografien

Dr. Mathias Herrmann

Die Biografie wird in Kürze veröffentlicht.

 

Projekte:

Wege aus der Zerschneidung für die Haselmaus

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Denise Kaniok

 

Denise Kaniok wurde am 31. August 1981 in Dresden geboren. Nach ihrem Abitur begann sie im Oktober 2000 ihr Studium der Verkehrswirtschaft an der Technischen Universität Dresden. Um praktische Erfahrungen zu sammeln, absolvierte sie während ihres Studiums mehrere Praktika in den Bereichen Marketing, Logistik und Kundenservice. Nach Abgabe  ihrer Diplomarbeit, die sich der Nachfragesteuerung mittels monetärer Anreize als Grundlage für eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik widmet, arbeitete Denise Kaniok ab Januar 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Verkehrspsychologie an der TU-Dresden an den zwei EU-Projekten DIFFERENT und CURACAO. Im Sommer 2009 nahm sie an der “First Summer School on Theories in Environmental Psychology” in Groningen, Niederlande, teil. Nach ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin begann sie sich in die Thematik ihrer Dissertation „Framing-Effekte bei der Akzeptanz von Internalisierungsstrategien im Verkehr“ einzuarbeiten. Die Arbeit entsteht im Rahmen des Graduiertenkollegs DIKE. Seit Beginn des Jahres 2010 erhält Denise Kaniok ein Stipendium von der Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung.


Projekte:

Akzeptanz von Straßenbenutzungsgebühren als Grundlage einer umweltgerechten Verkehrspolitik

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Matthias Winter

Matthias Winter studierte Kraftfahrzeugtechnik und Umwelttechnik an der Technischen Universität Dresden. Seit 1999 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Verkehrsökologie der TU Dresden. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Umweltwirkungen des Verkehrs, alternative Antriebe und Kraftstoffe, Bewertungsverfahren sowie Umweltbildung.

Neben seiner Einbindung in verkehrsbezogene Forschungsprojekte auf nationaler und europäischer Ebene ist Herr Winter als Lehrender zu den Bereichen Alternative Energieträger im Verkehrsbereich und alternative Antriebe im United Nations Environmental Program (UNEP), an Dresden International University (DIU) sowie an der TU Dresden tätig.

Projekte:

Grundwissen Verkehrsökonomie

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Jessica Ehrhardt

Im Oktober 2002 habe ich das Biologiestudium an der Universität Hamburg aufgenommen und nach dem Vordiplom die Hauptfächer angewandte Botanik und Bodenkunde gewählt sowie Kurse für das Zusatzfach Naturschutz belegt. Im September 2007 habe ich meine Diplomarbeit auf dem Gebiet der Ökologie in der Stadt begonnen. Nachdem ich im November des Jahres 2008 mein Studium der Biologie mit dem Diplom abgeschlossen habe, habe ich im Januar 2009 ein Praktikum in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) in Hamburg begonnen. Hierbei habe ich mit der sehr großen Datenbank des Hamburger Baumkatasters arbeiten können und das Potenzial für die Anwendung der gespeicherten und ständig aktualisierten Daten erkannt. Da ich besonders daran interessiert bin an dem  drängenden Umweltproblem „Klimawandel“ zu forschen, freue ich mich, in Zusammenarbeit mit der BSU und der finanziellen Absicherung durch die Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung für Umwelt und Verkehr zu dem Thema: „Straßenbäume in Hamburg: Untersuchungen zu Folgen des urban-ruralen Gradienten“ arbeiten zu können. Im April 2010 war es mir möglich, meine Promotionsarbeiten hierzu an der Universität Hamburg zu beginnen.

Projekte:

Straßenbäume in Hamburg: Untersuchungen zu Folgen des Klimawandels entlang des urban-ruralen Gradienten

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Dr. Oskar Kölsch

Oskar Kölsch wurde im Jahr 1958 in Essen geboren. Er studierte an der Universität Bonn Agrarwissenschaften und Soziologie. Nach Abschluss des Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent im Bereich Agrar-, Entwicklungssoziologie und Humanökologie an der Universität Göttingen tätig. Dort promovierte er 1989 mit einer empirischen Arbeit zur „Lebensform Landwirtschaft in der Modernisierung“. Seit 1991 arbeitet er bei der Aktion Fischotterschutz e.V. in Hankensbüttel. Nebenberuflich übernahm er 1993 für ein Semester einen Lehrauftrag für Agrar-, Entwicklungs- und Kooperationssoziologie an der Universität Marburg. Heute ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Naturschutzverbandes und Leiter der Abteilung „Biotopschutz und Regionalentwicklung“.

Projekte:

Erforschung einfacher Bermen

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Dr. Martin Held

Martin Held, geb. 1950. Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Promotion zum Dr. rer.pol. mit Arbeit „Verkehrsmittelwahl der Verbraucher“. 1980-1983 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Essen Projekt „Sozialverträglichkeit von Energiesystemen“. Seit 1984 Studienleiter an der Evangelischen Akademie Tutzing für den Bereich Wirtschaft, seit 1997 für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung. Er ist Mitglied in der Mobilitätsinitiative (moin) sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied von ASPO Deutschland (Association for the Study of Peak Oil). Er war u.a. Mitglied in der Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“ des Deutschen Bundestags (1992-1994), mit Karlheinz A. Geißler initiierte er das Tutzinger Projekt „Ökologie der Zeit“ und zusammen mit Jörg Schindler das Netzwerk Slowmotion. Er ist Mitglied im Programm-Komitee von Velo-city Global 2010.

Veröffentlichungen: Held ist Mitautor des Buchs „Postfossile Mobilität – Wegweiser für die Zeit nach dem Peak Oil“, Dezember 2009, das dem Projekt zugrunde liegt. Übersichtsartikel „Nachhaltige Mobilität“ in Oliver Schöller et al. (Hg.) „Handbuch der Verkehrspolitik“, 2007, 851-876. Mitautor des Buchs „Vom Zeitmanagement zur Zeitkompetenz“, Oktober 2010.

Projekte:

Netzwerk Slowmotion

Postfossil Mobility

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